Sie brauchen in Dorsten Ausbildungsnachweise für Ihre Mitarbeiter – Staplerfahrer, Kranführer oder Ladungssicherung? Als selbstständiger Ausbilder decke ich alle drei Bereiche ab und biete Ihnen zwei Wege: Ich komme mit der kompletten Ausbildung zu Ihnen nach Dorsten und schule direkt an Ihren eigenen Geräten – oder Ihre Mitarbeiter kommen in mein Schulungszentrum nach Marl, das direkt nebenan liegt und in rund 15 Minuten erreichbar ist.
Betriebe in Dorsten – am Wesel-Datteln-Kanal und an der A31
Dorsten liegt an der Lippe und am Wesel-Datteln-Kanal, direkt an der A31 und der B224 – der Übergang vom Ruhrgebiet zum Münsterland. Der eigene Kanalhafen macht die Stadt für Betriebe mit Schwergut- und Massengutumschlag interessant, und auf den Flächen der ehemaligen Zechen Fürst Leopold in Hervest und Baldur in Wulfen sind neue Gewerbe- und Industriegebiete entstanden.
Ich schule Unternehmen im gesamten Stadtgebiet – von den Gewerbeflächen am Hafen und in Hervest über Holsterhausen, Feldmark und Hardt bis nach Wulfen, Lembeck, Rhade, Deuten und Altendorf-Ulfkotte. Zu meinen typischen Auftraggebern zählen Speditionen und Lagerbetriebe, Metallverarbeitung und Maschinenbau, Kunststoff- und Verpackungsbetriebe, Baustoffhandel, Handwerksbetriebe mit eigenem Lager sowie Handelsbetriebe mit Wareneingang.
Dorsten ist direkter Nachbar meines Schulungszentrums in Marl – kurzfristige Termine, einzelne Nachschulungen oder eine jährliche Unterweisung zwischendurch sind hier fast immer machbar.
Staplerschein nach DGUV Vorschrift 68
Wer im Betrieb ein Flurförderzeug führt, braucht eine Ausbildung nach DGUV Vorschrift 68 in Verbindung mit dem DGUV Grundsatz 308-001 sowie eine schriftliche Beauftragung durch den Unternehmer. Die Ausbildung umfasst Theorie – Aufbau und Physik des Staplers, Standsicherheit, Lastdiagramm, Betriebsanweisung, Verhalten im Verkehrsbereich – und Praxis am Gerät. Am Ende stehen theoretische und praktische Prüfung sowie der Fahrausweis für Flurförderzeuge. Die Unterweisung ist danach jährlich zu wiederholen.
Kranschein nach DGUV Vorschrift 52
Für Kranführer gilt die DGUV Vorschrift 52 zusammen mit dem DGUV Grundsatz 309-003. Ausgebildet wird für Brücken-, Portal- und Säulendrehkrane sowie ortsfeste Krane im innerbetrieblichen Einsatz. Inhalte sind unter anderem Aufbau und Sicherheitseinrichtungen des Krans, Lastaufnahme- und Anschlagmittel, Traglastermittlung, Handzeichen und Kommunikation sowie das Verhalten bei Störungen. Auch hier folgen Prüfung, Kranführerausweis und die schriftliche Beauftragung durch den Unternehmer, danach die jährliche Unterweisung.
Ladungssicherung nach VDI 2700
Die Richtlinienreihe VDI 2700 ist der anerkannte Stand der Technik für die Sicherung von Ladung auf Straßenfahrzeugen. In der Pflicht steht dabei nicht nur der Fahrer, sondern auch Verlader und Absender – geregelt über § 22 und § 23 StVO sowie § 412 HGB. Die Schulung nach VDI 2700a behandelt die physikalischen Grundlagen (Massenkräfte, Reibung), Form- und Kraftschluss als Sicherungsarten, Zurrmittel und deren Ablegereife, den Lastverteilungsplan und die Dokumentation. Für Dorstener Betriebe, die am Hafen oder über die A31 versenden, ein zentrales Thema.
Inhouse in Dorsten oder im Schulungszentrum Marl
Bei Ihnen im Betrieb: Ihre Mitarbeiter üben an den Geräten, die sie danach täglich bedienen – in Ihren Gassen, an Ihren Regalen, mit Ihren Lasten. Keine Fahrtzeiten für Ihr Team, keine Ausfalltage. Lohnt sich besonders ab etwa vier bis fünf Teilnehmern.
In Marl: Sie haben nur ein oder zwei Mitarbeiter zu schulen, keinen freien Stapler oder keinen geeigneten Übungsbereich? Dann kommen Ihre Leute zu mir. Theorie und Praxis finden komplett vor Ort statt, inklusive Prüfung und Ausweis. Von Dorsten aus sind das rund 15 Minuten – kein Umweg, der einen Arbeitstag kostet.
