Sie brauchen in Dortmund Ausbildungsnachweise für Ihre Mitarbeiter – Staplerfahrer, Kranführer oder Ladungssicherung? Als selbstständiger Ausbilder decke ich alle drei Bereiche ab und biete Ihnen zwei Wege: Ich komme mit der kompletten Ausbildung zu Ihnen nach Dortmund und schule direkt an Ihren eigenen Geräten – oder Ihre Mitarbeiter kommen in mein Schulungszentrum nach Marl, über die A2 und A43 in rund 35 Minuten erreichbar.

Betriebe in Dortmund – vom Hafen bis zur Westfalenhütte

Dortmund ist die größte Stadt des Ruhrgebiets und einer der wichtigsten Logistikstandorte Deutschlands. Der Dortmunder Hafen am Dortmund-Ems-Kanal ist der größte Kanalhafen Europas, dazu kommen die Autobahnen A1, A2, A40, A42 und A45, der Flughafen und ein dichtes Schienennetz. Nach dem Ende von Kohle und Stahl sind auf den Flächen der Westfalenhütte, von Phoenix in Hörde und Hoesch große neue Gewerbe- und Logistikareale entstanden – parallel dazu haben sich Technologieparks rund um die TU angesiedelt.

Ich schule Unternehmen im gesamten Stadtgebiet – vom Hafen und der Westfalenhütte über Dorstfeld, Huckarde, Bodelschwingh und Mengede im Westen bis nach Hörde, Aplerbeck, Brackel, Wickede und Eving. Zu meinen typischen Auftraggebern zählen Speditionen und Kontraktlogistiker, Metallverarbeitung und Maschinenbau, Verpackungs- und Industriedienstleister, Baustoffhandel, Handwerksbetriebe mit eigenem Lager sowie Handelsbetriebe mit Wareneingang.

Gerade in Dortmund mit seinen großen Logistikbetrieben lohnt sich die Inhouse-Schulung: Statt Ihre Fahrer einzeln zu einem Bildungsträger zu schicken, bilde ich ganze Schichten nacheinander an Ihren eigenen Geräten aus.

Staplerschein nach DGUV Vorschrift 68

Wer im Betrieb ein Flurförderzeug führt, braucht eine Ausbildung nach DGUV Vorschrift 68 in Verbindung mit dem DGUV Grundsatz 308-001 sowie eine schriftliche Beauftragung durch den Unternehmer. Die Ausbildung umfasst Theorie – Aufbau und Physik des Staplers, Standsicherheit, Lastdiagramm, Betriebsanweisung, Verhalten im Verkehrsbereich – und Praxis am Gerät. Am Ende stehen theoretische und praktische Prüfung sowie der Fahrausweis für Flurförderzeuge. Die Unterweisung ist danach jährlich zu wiederholen.

Kranschein nach DGUV Vorschrift 52

Für Kranführer gilt die DGUV Vorschrift 52 zusammen mit dem DGUV Grundsatz 309-003. Ausgebildet wird für Brücken-, Portal- und Säulendrehkrane sowie ortsfeste Krane im innerbetrieblichen Einsatz. Inhalte sind unter anderem Aufbau und Sicherheitseinrichtungen des Krans, Lastaufnahme- und Anschlagmittel, Traglastermittlung, Handzeichen und Kommunikation sowie das Verhalten bei Störungen. Auch hier folgen Prüfung, Kranführerausweis und die schriftliche Beauftragung durch den Unternehmer, danach die jährliche Unterweisung.

Ladungssicherung nach VDI 2700

Die Richtlinienreihe VDI 2700 ist der anerkannte Stand der Technik für die Sicherung von Ladung auf Straßenfahrzeugen. In der Pflicht steht dabei nicht nur der Fahrer, sondern auch Verlader und Absender – geregelt über § 22 und § 23 StVO sowie § 412 HGB. Die Schulung nach VDI 2700a behandelt die physikalischen Grundlagen (Massenkräfte, Reibung), Form- und Kraftschluss als Sicherungsarten, Zurrmittel und deren Ablegereife, den Lastverteilungsplan und die Dokumentation. In einer Logistikstadt wie Dortmund betrifft das nicht nur Fahrer, sondern vor allem das Verladepersonal im Lager.

Inhouse in Dortmund oder im Schulungszentrum Marl

Bei Ihnen im Betrieb: Ihre Mitarbeiter üben an den Geräten, die sie danach täglich bedienen – in Ihren Gassen, an Ihren Regalen, mit Ihren Lasten. Keine Fahrtzeiten für Ihr Team, keine Ausfalltage. Lohnt sich besonders ab etwa vier bis fünf Teilnehmern.

In Marl: Sie haben nur ein oder zwei Mitarbeiter zu schulen, keinen freien Stapler oder keinen geeigneten Übungsbereich? Dann kommen Ihre Leute zu mir. Theorie und Praxis finden komplett vor Ort statt, inklusive Prüfung und Ausweis. Von Dortmund aus über die A2 in rund 35 Minuten.