Sie brauchen in Hamm Ausbildungsnachweise für Ihre Mitarbeiter – Staplerfahrer, Kranführer oder Ladungssicherung? Als selbstständiger Ausbilder decke ich alle drei Bereiche ab und biete Ihnen zwei Wege: Ich komme mit der kompletten Ausbildung zu Ihnen nach Hamm und schule direkt an Ihren eigenen Geräten – oder Ihre Mitarbeiter kommen in mein Schulungszentrum nach Marl, über die A2 in rund 45 Minuten erreichbar.
Betriebe in Hamm – am größten Kanalhafen Nordrhein-Westfalens
Hamm bildet die östliche Ecke des Ruhrgebiets und ist ein ausgeprägter Logistikstandort: Der Hafen am Datteln-Hamm-Kanal ist einer der größten Kanalhäfen Nordrhein-Westfalens, dazu kommen die A1 und A2 mit dem Kamener Kreuz vor der Tür sowie ein wichtiger Eisenbahnknoten mit Rangierbahnhof. Diese Kombination aus Wasser, Schiene und Straße hat dem trimodalen Umschlag in Hamm eine besondere Bedeutung gegeben. Auf den Flächen ehemaliger Zechen wie Maximilian, Radbod und Heinrich Robert sind moderne Gewerbe- und Logistikareale entstanden, ergänzt durch Metallverarbeitung, Chemie und Kunststoffverarbeitung.
Ich schule Unternehmen im gesamten Stadtgebiet – von den Hafen- und Logistikflächen in Uentrop und am Kanal über Bockum-Hövel, Herringen, Pelkum und Heessen bis nach Rhynern, Werries und Berge. Zu meinen typischen Auftraggebern zählen Speditionen und Kontraktlogistiker, Metallverarbeitung und Maschinenbau, Chemie- und Kunststoffbetriebe, Verpackungs- und Industriedienstleister, Baustoffhandel sowie Handwerks- und Handelsbetriebe mit eigenem Lager.
Hamm ist für mich die östlichste Station – hier plane ich Termine gerne etwas vorausschauender und bringe dafür Kapazität für mehrere Teilnehmer oder kombinierte Schulungen gleich mit.
Staplerschein nach DGUV Vorschrift 68
Wer im Betrieb ein Flurförderzeug führt, braucht eine Ausbildung nach DGUV Vorschrift 68 in Verbindung mit dem DGUV Grundsatz 308-001 sowie eine schriftliche Beauftragung durch den Unternehmer. Die Ausbildung umfasst Theorie – Aufbau und Physik des Staplers, Standsicherheit, Lastdiagramm, Betriebsanweisung, Verhalten im Verkehrsbereich – und Praxis am Gerät. Am Ende stehen theoretische und praktische Prüfung sowie der Fahrausweis für Flurförderzeuge. Die Unterweisung ist danach jährlich zu wiederholen.
Kranschein nach DGUV Vorschrift 52
Für Kranführer gilt die DGUV Vorschrift 52 zusammen mit dem DGUV Grundsatz 309-003. Ausgebildet wird für Brücken-, Portal- und Säulendrehkrane sowie ortsfeste Krane im innerbetrieblichen Einsatz. Inhalte sind unter anderem Aufbau und Sicherheitseinrichtungen des Krans, Lastaufnahme- und Anschlagmittel, Traglastermittlung, Handzeichen und Kommunikation sowie das Verhalten bei Störungen. Auch hier folgen Prüfung, Kranführerausweis und die schriftliche Beauftragung durch den Unternehmer, danach die jährliche Unterweisung.
Ladungssicherung nach VDI 2700
Die Richtlinienreihe VDI 2700 ist der anerkannte Stand der Technik für die Sicherung von Ladung auf Straßenfahrzeugen. In der Pflicht steht dabei nicht nur der Fahrer, sondern auch Verlader und Absender – geregelt über § 22 und § 23 StVO sowie § 412 HGB. Die Schulung nach VDI 2700a behandelt die physikalischen Grundlagen (Massenkräfte, Reibung), Form- und Kraftschluss als Sicherungsarten, Zurrmittel und deren Ablegereife, den Lastverteilungsplan und die Dokumentation. Für Hammer Betriebe mit trimodalem Umschlag zwischen Kanal, Schiene und Straße besonders relevant – dort betrifft die Verladerverantwortung das gesamte Lagerpersonal.
Inhouse in Hamm oder im Schulungszentrum Marl
Bei Ihnen im Betrieb: Ihre Mitarbeiter üben an den Geräten, die sie danach täglich bedienen – in Ihren Gassen, an Ihren Regalen, mit Ihren Lasten. Keine Fahrtzeiten für Ihr Team, keine Ausfalltage. Lohnt sich besonders ab etwa vier bis fünf Teilnehmern.
In Marl: Sie haben nur ein oder zwei Mitarbeiter zu schulen, keinen freien Stapler oder keinen geeigneten Übungsbereich? Dann kommen Ihre Leute zu mir. Theorie und Praxis finden komplett vor Ort statt, inklusive Prüfung und Ausweis. Von Hamm aus über die A2 in rund 45 Minuten.
