Sie brauchen in Lünen Ausbildungsnachweise für Ihre Mitarbeiter – Staplerfahrer, Kranführer oder Ladungssicherung? Als selbstständiger Ausbilder decke ich alle drei Bereiche ab und biete Ihnen zwei Wege: Ich komme mit der kompletten Ausbildung zu Ihnen nach Lünen und schule direkt an Ihren eigenen Geräten – oder Ihre Mitarbeiter kommen in mein Schulungszentrum nach Marl, rund 30 Minuten entfernt.

Betriebe in Lünen – am Datteln-Hamm-Kanal und an der A2

Lünen ist die größte Stadt des Kreises Unna und liegt an der Lippe und am Datteln-Hamm-Kanal, mit direkter Anbindung an die A2 und die B54. Der Stadthafen macht Lünen zu einem Standort mit echtem Schwergut- und Massengutumschlag. Wirtschaftlich prägend ist bis heute die Metallindustrie – die Kupferhütte in Brambauer-Nachbarschaft und die Aluminiumverarbeitung stehen für eine lange Tradition in der Nichteisenmetallurgie. Auf den Flächen der ehemaligen Zechen Minister Achenbach und Victoria sind mit dem Technologiezentrum LÜNTEC und angrenzenden Gewerbegebieten neue Standorte entstanden.

Ich schule Unternehmen im gesamten Stadtgebiet – von den Hafen- und Industrieflächen am Kanal über Brambauer, Horstmar und Niederaden bis nach Alstedde, Beckinghausen, Gahmen und Wethmar. Zu meinen typischen Auftraggebern zählen Metallverarbeitung und Gießereien, Speditionen und Lagerbetriebe, Maschinenbau, Verpackungs- und Industriedienstleister, Baustoffhandel, Handwerksbetriebe mit eigenem Lager sowie Handelsbetriebe mit Wareneingang.

Staplerschein nach DGUV Vorschrift 68

Wer im Betrieb ein Flurförderzeug führt, braucht eine Ausbildung nach DGUV Vorschrift 68 in Verbindung mit dem DGUV Grundsatz 308-001 sowie eine schriftliche Beauftragung durch den Unternehmer. Die Ausbildung umfasst Theorie – Aufbau und Physik des Staplers, Standsicherheit, Lastdiagramm, Betriebsanweisung, Verhalten im Verkehrsbereich – und Praxis am Gerät. Am Ende stehen theoretische und praktische Prüfung sowie der Fahrausweis für Flurförderzeuge. Die Unterweisung ist danach jährlich zu wiederholen.

Kranschein nach DGUV Vorschrift 52

Für Kranführer gilt die DGUV Vorschrift 52 zusammen mit dem DGUV Grundsatz 309-003. Ausgebildet wird für Brücken-, Portal- und Säulendrehkrane sowie ortsfeste Krane im innerbetrieblichen Einsatz. Inhalte sind unter anderem Aufbau und Sicherheitseinrichtungen des Krans, Lastaufnahme- und Anschlagmittel, Traglastermittlung, Handzeichen und Kommunikation sowie das Verhalten bei Störungen. Auch hier folgen Prüfung, Kranführerausweis und die schriftliche Beauftragung durch den Unternehmer, danach die jährliche Unterweisung. Gerade in metallverarbeitenden Betrieben mit Hallenkranen ist die Kranausbildung ein Dauerthema.

Ladungssicherung nach VDI 2700

Die Richtlinienreihe VDI 2700 ist der anerkannte Stand der Technik für die Sicherung von Ladung auf Straßenfahrzeugen. In der Pflicht steht dabei nicht nur der Fahrer, sondern auch Verlader und Absender – geregelt über § 22 und § 23 StVO sowie § 412 HGB. Die Schulung nach VDI 2700a behandelt die physikalischen Grundlagen (Massenkräfte, Reibung), Form- und Kraftschluss als Sicherungsarten, Zurrmittel und deren Ablegereife, den Lastverteilungsplan und die Dokumentation. Bei Coils, Blechpaketen und anderen kompakten Schwerlasten, wie sie in Lünen häufig verladen werden, ist das ein besonders kritisches Thema.

Inhouse in Lünen oder im Schulungszentrum Marl

Bei Ihnen im Betrieb: Ihre Mitarbeiter üben an den Geräten, die sie danach täglich bedienen – in Ihren Gassen, an Ihren Regalen, mit Ihren Lasten. Keine Fahrtzeiten für Ihr Team, keine Ausfalltage. Lohnt sich besonders ab etwa vier bis fünf Teilnehmern.

In Marl: Sie haben nur ein oder zwei Mitarbeiter zu schulen, keinen freien Stapler oder keinen geeigneten Übungsbereich? Dann kommen Ihre Leute zu mir. Theorie und Praxis finden komplett vor Ort statt, inklusive Prüfung und Ausweis. Von Lünen aus sind das rund 30 Minuten.