Sie brauchen in Mülheim an der Ruhr Ausbildungsnachweise für Ihre Mitarbeiter – Staplerfahrer, Kranführer oder Ladungssicherung? Als selbstständiger Ausbilder decke ich alle drei Bereiche ab und biete Ihnen zwei Wege: Ich komme mit der kompletten Ausbildung zu Ihnen nach Mülheim und schule direkt an Ihren eigenen Geräten – oder Ihre Mitarbeiter kommen in mein Schulungszentrum nach Marl, über die A52 in rund 35 Minuten erreichbar.
Betriebe in Mülheim an der Ruhr – vom Hafen bis Dümpten
Mülheim liegt zwischen Essen, Duisburg und Oberhausen, verkehrlich erschlossen über A40, A52 und A3 in unmittelbarer Nähe. Der Hafen am Ruhrschifffahrtsweg und die Rheinnähe haben die Stadt früh zum Standort für Maschinenbau, Metallverarbeitung und Handel gemacht – eine Tradition, die von großen Namen wie Thyssen und Siemens geprägt wurde und sich heute in einem breiten industriellen Mittelstand fortsetzt. Dazu kommen Logistik und Großhandel, für die die Lage an der A40 ein harter Standortvorteil ist.
Ich schule Unternehmen im gesamten Stadtgebiet – von den Hafen- und Industrieflächen in Styrum und Speldorf über Dümpten, Heißen und Winkhausen bis nach Broich, Saarn, Heimaterde und Selbeck. Zu meinen typischen Auftraggebern zählen Maschinenbau und Metallverarbeitung, Speditionen und Lagerbetriebe, Verpackungs- und Industriedienstleister, Großhandel und Baustoffhandel, Handwerksbetriebe mit eigenem Lager sowie Handelsbetriebe mit Wareneingang.
Staplerschein nach DGUV Vorschrift 68
Wer im Betrieb ein Flurförderzeug führt, braucht eine Ausbildung nach DGUV Vorschrift 68 in Verbindung mit dem DGUV Grundsatz 308-001 sowie eine schriftliche Beauftragung durch den Unternehmer. Die Ausbildung umfasst Theorie – Aufbau und Physik des Staplers, Standsicherheit, Lastdiagramm, Betriebsanweisung, Verhalten im Verkehrsbereich – und Praxis am Gerät. Am Ende stehen theoretische und praktische Prüfung sowie der Fahrausweis für Flurförderzeuge. Die Unterweisung ist danach jährlich zu wiederholen.
Kranschein nach DGUV Vorschrift 52
Für Kranführer gilt die DGUV Vorschrift 52 zusammen mit dem DGUV Grundsatz 309-003. Ausgebildet wird für Brücken-, Portal- und Säulendrehkrane sowie ortsfeste Krane im innerbetrieblichen Einsatz. Inhalte sind unter anderem Aufbau und Sicherheitseinrichtungen des Krans, Lastaufnahme- und Anschlagmittel, Traglastermittlung, Handzeichen und Kommunikation sowie das Verhalten bei Störungen. Auch hier folgen Prüfung, Kranführerausweis und die schriftliche Beauftragung durch den Unternehmer, danach die jährliche Unterweisung. In Mülheimer Maschinenbaubetrieben mit Hallenkranen ist das ein Dauerthema.
Ladungssicherung nach VDI 2700
Die Richtlinienreihe VDI 2700 ist der anerkannte Stand der Technik für die Sicherung von Ladung auf Straßenfahrzeugen. In der Pflicht steht dabei nicht nur der Fahrer, sondern auch Verlader und Absender – geregelt über § 22 und § 23 StVO sowie § 412 HGB. Die Schulung nach VDI 2700a behandelt die physikalischen Grundlagen (Massenkräfte, Reibung), Form- und Kraftschluss als Sicherungsarten, Zurrmittel und deren Ablegereife, den Lastverteilungsplan und die Dokumentation. Bei Maschinen, Anlagenteilen und anderen schweren Einzelstücken, wie sie in Mülheim häufig versandt werden, ist das besonders kritisch.
Inhouse in Mülheim oder im Schulungszentrum Marl
Bei Ihnen im Betrieb: Ihre Mitarbeiter üben an den Geräten, die sie danach täglich bedienen – in Ihren Gassen, an Ihren Regalen, mit Ihren Lasten. Keine Fahrtzeiten für Ihr Team, keine Ausfalltage. Lohnt sich besonders ab etwa vier bis fünf Teilnehmern.
In Marl: Sie haben nur ein oder zwei Mitarbeiter zu schulen, keinen freien Stapler oder keinen geeigneten Übungsbereich? Dann kommen Ihre Leute zu mir. Theorie und Praxis finden komplett vor Ort statt, inklusive Prüfung und Ausweis. Von Mülheim aus über die A52 in rund 35 Minuten.
