Sie brauchen in Oberhausen Ausbildungsnachweise für Ihre Mitarbeiter – Staplerfahrer, Kranführer oder Ladungssicherung? Als selbstständiger Ausbilder decke ich alle drei Bereiche ab und biete Ihnen zwei Wege: Ich komme mit der kompletten Ausbildung zu Ihnen nach Oberhausen und schule direkt an Ihren eigenen Geräten – oder Ihre Mitarbeiter kommen in mein Schulungszentrum nach Marl, über die A52 in rund 30 Minuten erreichbar.

Betriebe in Oberhausen – von der Neuen Mitte bis Sterkrade

Oberhausen gilt als Wiege der Ruhrindustrie: Hier stand mit der St. Antony-Hütte die erste Eisenhütte des Reviers, und über anderthalb Jahrhunderte prägten Zechen und Stahlwerke die Stadt. Nach dem Ende der Gutehoffnungshütte ist auf deren Flächen die Neue Mitte mit CentrO und angrenzenden Gewerbeflächen entstanden – einer der markantesten Strukturwandel-Umbauten des Ruhrgebiets. Verkehrlich liegt Oberhausen an A2, A3, A42 und A516 sowie am Rhein-Herne-Kanal, was Logistik und Großhandel bis heute stark macht. Daneben halten sich Metallverarbeitung, Anlagenbau und Industriedienstleistung.

Ich schule Unternehmen im gesamten Stadtgebiet – von der Neuen Mitte und den Gewerbeflächen in Lirich und am Kanal über Osterfeld, Klosterhardt und Schmachtendorf bis nach Sterkrade, Holten, Alstaden und Buschhausen. Zu meinen typischen Auftraggebern zählen Speditionen und Lagerbetriebe, Metallverarbeitung, Anlagen- und Maschinenbau, Industriedienstleister und Instandhaltung, Verpackungsbetriebe, Baustoff- und Großhandel sowie Handwerksbetriebe mit eigenem Lager.

Staplerschein nach DGUV Vorschrift 68

Wer im Betrieb ein Flurförderzeug führt, braucht eine Ausbildung nach DGUV Vorschrift 68 in Verbindung mit dem DGUV Grundsatz 308-001 sowie eine schriftliche Beauftragung durch den Unternehmer. Die Ausbildung umfasst Theorie – Aufbau und Physik des Staplers, Standsicherheit, Lastdiagramm, Betriebsanweisung, Verhalten im Verkehrsbereich – und Praxis am Gerät. Am Ende stehen theoretische und praktische Prüfung sowie der Fahrausweis für Flurförderzeuge. Die Unterweisung ist danach jährlich zu wiederholen.

Kranschein nach DGUV Vorschrift 52

Für Kranführer gilt die DGUV Vorschrift 52 zusammen mit dem DGUV Grundsatz 309-003. Ausgebildet wird für Brücken-, Portal- und Säulendrehkrane sowie ortsfeste Krane im innerbetrieblichen Einsatz. Inhalte sind unter anderem Aufbau und Sicherheitseinrichtungen des Krans, Lastaufnahme- und Anschlagmittel, Traglastermittlung, Handzeichen und Kommunikation sowie das Verhalten bei Störungen. Auch hier folgen Prüfung, Kranführerausweis und die schriftliche Beauftragung durch den Unternehmer, danach die jährliche Unterweisung. In Anlagenbau und Instandhaltung, wie sie in Oberhausen stark vertreten sind, gehört der Kranschein zum Standard.

Ladungssicherung nach VDI 2700

Die Richtlinienreihe VDI 2700 ist der anerkannte Stand der Technik für die Sicherung von Ladung auf Straßenfahrzeugen. In der Pflicht steht dabei nicht nur der Fahrer, sondern auch Verlader und Absender – geregelt über § 22 und § 23 StVO sowie § 412 HGB. Die Schulung nach VDI 2700a behandelt die physikalischen Grundlagen (Massenkräfte, Reibung), Form- und Kraftschluss als Sicherungsarten, Zurrmittel und deren Ablegereife, den Lastverteilungsplan und die Dokumentation. Für Oberhausener Betriebe, die Anlagenteile, Stahl oder Handelsware über die A2 und A3 versenden, ein zentrales Thema.

Inhouse in Oberhausen oder im Schulungszentrum Marl

Bei Ihnen im Betrieb: Ihre Mitarbeiter üben an den Geräten, die sie danach täglich bedienen – in Ihren Gassen, an Ihren Regalen, mit Ihren Lasten. Keine Fahrtzeiten für Ihr Team, keine Ausfalltage. Lohnt sich besonders ab etwa vier bis fünf Teilnehmern.

In Marl: Sie haben nur ein oder zwei Mitarbeiter zu schulen, keinen freien Stapler oder keinen geeigneten Übungsbereich? Dann kommen Ihre Leute zu mir. Theorie und Praxis finden komplett vor Ort statt, inklusive Prüfung und Ausweis. Von Oberhausen aus über die A52 in rund 30 Minuten.