Sie brauchen in Selm Ausbildungsnachweise für Ihre Mitarbeiter – Staplerfahrer, Kranführer oder Ladungssicherung? Als selbstständiger Ausbilder decke ich alle drei Bereiche ab und biete Ihnen zwei Wege: Ich komme mit der kompletten Ausbildung zu Ihnen nach Selm und schule direkt an Ihren eigenen Geräten – oder Ihre Mitarbeiter kommen in mein Schulungszentrum nach Marl, rund 25 Minuten entfernt.
Betriebe in Selm – zwischen Lippe und Münsterland
Selm liegt nördlich der Lippe am Übergang vom Ruhrgebiet ins Münsterland, im Kreis Unna und angebunden über die B236 sowie die A1 und A2 in erreichbarer Nähe. Die Stadt ist aus dem Bergbau um die Zeche Hermann in Bork gewachsen; heute prägen mittelständische Betriebe das Bild – Metallverarbeitung, Holz und Bau, Lebensmittel- und Agrarwirtschaft sowie Handwerk und Logistik. Die Gewerbeflächen konzentrieren sich im Bereich Selm-Beifang und entlang der Ausfallstraßen Richtung Lünen und Olfen.
Ich schule Unternehmen im gesamten Stadtgebiet – von den Gewerbeflächen in Beifang und an der Kreisstraße über die Selmer Innenstadt bis nach Bork, Cappenberg und Ondrup. Zu meinen typischen Auftraggebern zählen Metallverarbeitung und Maschinenbau, Holz- und Bauhandwerk, Lebensmittel- und Agrarbetriebe, Speditionen und Lagerbetriebe, Baustoffhandel sowie Handelsbetriebe mit Wareneingang.
Für kleinere Betriebe in Selm ist oft das Schulungszentrum in Marl die pragmatischere Lösung – die Anfahrt liegt unter einer halben Stunde und es muss kein Stapler im laufenden Betrieb freigestellt werden.
Staplerschein nach DGUV Vorschrift 68
Wer im Betrieb ein Flurförderzeug führt, braucht eine Ausbildung nach DGUV Vorschrift 68 in Verbindung mit dem DGUV Grundsatz 308-001 sowie eine schriftliche Beauftragung durch den Unternehmer. Die Ausbildung umfasst Theorie – Aufbau und Physik des Staplers, Standsicherheit, Lastdiagramm, Betriebsanweisung, Verhalten im Verkehrsbereich – und Praxis am Gerät. Am Ende stehen theoretische und praktische Prüfung sowie der Fahrausweis für Flurförderzeuge. Die Unterweisung ist danach jährlich zu wiederholen.
Kranschein nach DGUV Vorschrift 52
Für Kranführer gilt die DGUV Vorschrift 52 zusammen mit dem DGUV Grundsatz 309-003. Ausgebildet wird für Brücken-, Portal- und Säulendrehkrane sowie ortsfeste Krane im innerbetrieblichen Einsatz. Inhalte sind unter anderem Aufbau und Sicherheitseinrichtungen des Krans, Lastaufnahme- und Anschlagmittel, Traglastermittlung, Handzeichen und Kommunikation sowie das Verhalten bei Störungen. Auch hier folgen Prüfung, Kranführerausweis und die schriftliche Beauftragung durch den Unternehmer, danach die jährliche Unterweisung.
Ladungssicherung nach VDI 2700
Die Richtlinienreihe VDI 2700 ist der anerkannte Stand der Technik für die Sicherung von Ladung auf Straßenfahrzeugen. In der Pflicht steht dabei nicht nur der Fahrer, sondern auch Verlader und Absender – geregelt über § 22 und § 23 StVO sowie § 412 HGB. Die Schulung nach VDI 2700a behandelt die physikalischen Grundlagen (Massenkräfte, Reibung), Form- und Kraftschluss als Sicherungsarten, Zurrmittel und deren Ablegereife, den Lastverteilungsplan und die Dokumentation. Für Selmer Betriebe, die Baustoffe, Holz oder landwirtschaftliche Güter transportieren, ein praxisnahes Thema.
Inhouse in Selm oder im Schulungszentrum Marl
Bei Ihnen im Betrieb: Ihre Mitarbeiter üben an den Geräten, die sie danach täglich bedienen – in Ihren Gassen, an Ihren Regalen, mit Ihren Lasten. Keine Fahrtzeiten für Ihr Team, keine Ausfalltage. Lohnt sich besonders ab etwa vier bis fünf Teilnehmern.
In Marl: Sie haben nur ein oder zwei Mitarbeiter zu schulen, keinen freien Stapler oder keinen geeigneten Übungsbereich? Dann kommen Ihre Leute zu mir. Theorie und Praxis finden komplett vor Ort statt, inklusive Prüfung und Ausweis. Von Selm aus sind das rund 25 Minuten.
